Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben.
Sieg oder Spott, folg deinem Gott!



Mittwoch, 20. Januar 2016

Runen Weisung

https://germanenherz.wordpress.com/


Ich weiß, dass ich hing
am windigen Baum
neun lange Nächte,
vom Speer verwundet,
dem Odin geweiht,
ich selber mir selbst,
am Ast des Baumes,
von dem niemand weiß,
aus welcher Wurzel er wuchs.

Sie boten mir
nicht Brot noch Met
lernte sie seufzend,
fiel endlich zur Erde.

Hauptlieder neun;
da neigt' ich mich nieder
auf Runen sinnend,
lernt' ich vom weisen Sohn
Bölthorns, Bestlas Vater
und trank einen Trunk
des teuren Mets,
aus Odrörir geschöpft.

Runen wirst du finden
und Ratstäbe,
sehr starke Stäbe,
sehr mächtige Stäbe.
Erzredner ersann sie,
Götter schufen sie,
sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Asen,
den Alfen Dáinn,
Dvalinn den Zwergen,
Álsvidur den Riesen,
einige schnitt ich selbst.

Weißt du zu ritzen?
Weißt du zu raten?
Weißt du zu finden?
Weißt du zu forschen?
Weißt du zu bitten?
Weißt du zu opfern?
Weißt du zu senden?
Weißt du zu tilgen?

Besser nicht gebetet
als zuviel geboten:
die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nichts gesendet
als zuviel getilgt.
So ritzt' es Thulur
zur Richtschnur den Völkern.
Dann entwich er
dahin, wo er herkam.
 Veit eg, að eg hékk
vindga meiði á
nætur allar níu,
geiri undaður
og gefinn Óðni,
sjálfur sjálfum mér,
á þeim meiði,
er manngi veit,
hvers hann af rótum renn.

Við hleifi mig sældu
né við hornigi;
nýsta eg niður,
nam eg upp rúnar,
æpandi nam,
féll ag aftur þaðan.

Fimbulljóð níu
nam eg af inum frægja syni
Bölþorns, Bestlu föður,
og eg drykk um gat
ins dýra mjaðar,
ausinn Óðreri.

Rúnar munt þú finna
og ráðna stafi,
mjög stóra stafi,
mjög stinna stafi,
er fáði fimbulþulur
og gerðu ginnregin
og reist Hroftur rögna.

Óðinn með ásum,
en fyr álfum Dáinn,
Dvalinn dvergum fyrir,
Álsviður jötnum fyrir,
eg reist sjálfur sumar.

Veistu, hve rísta skal?
Veistu, hve ráða skal?
Veistu, hve fáa skal?
Veistu, hve freista skal?
Veistu, hve biðja skal?
Veistu, hve blóta skal?
Veistu, hve senda skal?
Veistu, hve sóa skal?

Betra er óbeðið
en sé ofblótið,
ey sér til gildis gjöf;
betra er ósent
en sé ofsóið,
Svo Þundur um reist
fyr þjóða rök,
þar hann upp um reis,
er hann aftur um kom.

Runen sind nicht einfach nur Schriftzeichen .
Es sind Symbole, die Kraft beinhalten und diese auch übertragen können. Jeder Rune sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die man durch die Darstellung des jeweiligen Symbols in Schrift oder Klang oder Körperhaltung freisetzen kann.
Runen sind wie Schlüssel zu bestimmten Energien... wenn du weist wie du Energie lenken und kanalisieren kannst, dann musst du eigentlich nur den Schlüssel betätigen (durch die fuer dich passendste Methode) , dir Zugang zu dem Energie-Feld "hinter" der Rune verschaffen.
folgende Links nutzen

Der kosmische Ursprung der Runen **
Runen wissenschaftliche Evolutionsforschung **
Odins Runen - unsere Schrift **

Runen selbst herstellen **

Kleine Runenkunde
Runen 24er futhark **


Runendeutung **
Fehu Uruz Thurisaz Ansuz Raidho Kenaz Gebo Wunjo
Hagalaz Naudhiz Isa Jera Eiwaz Perthro Algiz Sowilo
Tiwaz Berkana Ehwaz Mannaz Laguz Ingwaz Dagaz Othala **

 SEI-GAL
Runenmagie

Runenorakel **
Der Runenmagier **
Magie der Runen **
Runische Heilungsmagie **
Runische Schutzmagie **
Grundlegene Runenrituale **

Runen Talismane und Amulette **
Deutung der Namensrunen **
Runenziehen und werfen **
Runen Fragetechniken **

Runenformeln
Odins Runenlied **
Die Runenlehren
Runenmeditation
Runen als Sinnbild
Der Runenkalender **
Mittelalterliche Geheimrune
n


Futhark Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her.
Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen.
Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.

Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden.
Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.

Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.

Den Einstig und Beginn der Runen findest du hier im Blog doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.

Samstag, 9. Januar 2016

Germanenherz


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit, seine Kultur und sich selbst. Wir sind und werden gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen und zu Verachten, um nicht als Nazi oder Antisemit verspottet und ausgegrenzt zu werden. Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt. Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die jüdische Fremdherrschaft zu verewigen.

Wir Deutschen haben uns für unsere Vergangenheit und unsere Ahnen nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, wir müssen sie unbedingt neu entdecken. Es ist unsere Pflicht uns mit der Germanistik auseinanderzusetzen. Wir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer westlich zivilisierten und autarken Welt ohne das wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir heute in Freiheit leben sollten.

In Wahrheit baute die germanische Weltanschauung auf die Gleichstellung von Menschen und dem Respekt gegenüber der Natur. Gewalt, Naturzerstörung, egoistischer Intellekt waren verpönt, der Sinn für das Gemeinwohl (Natur inkl. Mensch) war vordergründig. Nichts wurde getan, ohne die Ahnen und die beseelte Natur zu fragen. Das alte Wissen war allen zugänglich und wurde nicht von elitären Herrenmenschen für ihre eigenen Zwecke missbraucht und der Masse vorenthalten worden!

Das alles ist ein wesentlicher Teil der deutschen Historie, welche jedoch immer mehr in das Vergessen gedrängt wird. Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur auf 1933.1945. Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern will, wird dazu genötigt, sie im weniger Positiven bzw. die negativen Eigenschaften zu wiederholen.

Wer sich aber mit den alten germanischen Mythen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass uns die Judeachristen unsere fundamentalen Lebensgrundlagen und Lebensweisheiten gestohlen haben! Die drei großen patriarchalen Religionen (Christentum, Islam, Judaismus) sind für rasendes Massenmorden, rücksichtslose Industrialisierung, Sklavenarbeit, Ungerechtigkeit, Plünderung der natürlichen Ressourcen verantwortlich! Sie haben uns den Zugang zu unseren Seelen geklaut, uns von ihren (Schulen, Banken, Medien) abhängig gemacht!

***Es ist an der Zeit, dass Odin zurückkommt***
Vom Hohen Norden wird er kommen mit seinen Streitwagen, und seine Macht wird unbezwingbar sein. Eine Schar Aufrechter wird um Ihn sein, ihnen wird er das Licht geben, und sie werden der Welt leuchten, Und die Stunde des Lichtes wird heimkehren über die Erdenwelt.

Geduld ist das Vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit dafür reif ist. Man sei sich der Gegenkräfte gewahr und schließe nicht die Augen vor ihnen. Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Zum Leben gehört auch der Mut zum Konflikt. Hindernisse sind dazu da, furchtlos, aber umsichtig überwunden zu werden. Man vertraue seinem Willen und seinem innerem Impuls. Man diene mit diesen Kräften der Schöpfung. Man tue, was zu tun ist.
WENN DIE ZEIT REIF IST
Vorschau*** Die Zeit ist nun reif *** 
*** Mein Volk Erwache *** 
Nur der Wache (Sehende) erkennt schnell die Lüge! Was keiner wagt, das sollt ihr wagen. Was keiner sagt, das sagt heraus. Was keiner denkt, das wagt zu denken. Was keiner anfängt, das führt aus. Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen, wenn keiner nein sagt, sagt doch nein. Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben. Wenn alle mittun, steht allein. Wo alle loben, habt Bedenken, Wo alle spotten, spottet nicht. Wo alle geizen, wagt zu schenken. Wo alles dunkel ist, macht Licht.

Donnerstag, 13. November 2014

Carpe Diem – Kinder des Nordens

Odin! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schrein?
Odin! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft berfrein?

Hört ihr die Flöte des alten Manns – er zieht so von Ort zu Ort! Von überall kommt man zum Marktplatz gerannt und lauscht dort seinem Wort..

Ich sing euch von alten Tagen, von einem vergangenen Volk. Die Einigkeit hat es getragen, und tief in sich trug es den Stolz! Die Freiheit war das höchste Gut, und Treue war höchste Pflicht! Sein Glaube gab ihm größtem Mut, und Feigheit kannte es nicht!

Doch dann kam es anders nach einiger Zeit – das Böse kam über das Land! Ein fremder Gott brachte unendliches Leid, die Zweitracht sie nahm Überhand! Das Leben war voran verachtet, und auch das Gesetz der Natur! Die Seele des Volkes umnachtet..weil es seine Götter verlor!


Die Kinder, sie lauschen den Sagen des Manns – des Manns mit dem weißem Haar. Und auch ihre Eltern sie hören gespannt, denn seine Legenden sind wahr! Drum höre diesem Lied gut zu – und höre auf dein Gespür. Denn aus diesem Volk da stammst auch du, die Götter sie leben in dir..

ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien? ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien?

ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien? ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien?

Carpe Diem – Kinder des Nordens

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Kulturbringer Odin, Allvater, Wotan

Einsam sind die tapferen und die Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.


Odin, Allvater, Wotan. Gar viele Namen hat Allvater, stetig wacht der Vater aller Götter. Sei Dir bewusst, dass der absolut unkriegerische, große Fragende und Reisende Gott der Germanen absolut friedlich war. Er war kein Missionar, kein Besetzer, kein Besserwisser! Er war bescheidener Suchender und Fragender. Vergleiche diese Gottheit mit dem kriegerischen, lügenden, fremde Länder besetzenden und Völker unterjochenden Judeachristen! Überlege Dir was die Christianisierung für unsere nordische Zivilisation bedeutete! Überlege wie viele alte schamanistische, spirituelle, friedfertige Traditionen durch das rasende Kreuz der Römer in Schutt und Asche gelegt wurden. Überleg Dir was es hieß, dass die Inquisitoren (Jesuiten, Katholiken, Freimaurer) hunderttausende von Heilern, Heilerinnen mit samt ihrem Wissen auf dem Scheiterhaufen der Kirche verbrannten! Dass ihre Missionare auf der gesamten Erde alte Weisheiten auslöschten und raubten  was Ihnen nicht gehörte. War der Tausch Jesus gegen Odin für unsere Welt wirklich vorteilhaft?

 Er ist Hochgott der Asen, höchste und erste Gottheit, Gott der Dichterkunst, des Wissens, der Magie, Himmels- Kriegs- und Totengott. Als Sturmgott ist er Anführer von Wuotan- Heeres. Odin der Finder der Runen, Gott der Runenweisheit und Schutzgott der Skalden. Odin, der Allvater, Sohn des Burr und der Riesin Bestla. Zusammen mit seinen Brüdern Hönir und Lodur schuf Odin das erste Menschenpaar, Askr und Embla und gab ihnen die Seele. Er sitzt auf seinen Thron Hlidskialf in dem Saal Walaskialf in der Götterburg Asgard und kann die ganze Welt von dort aus beobachten. Er ist allsehend was gesagt und was getan wird. Odin zur Seite stehen die Raben Hugin (Gedanke) und Munin (Erinnerung),, die jeden Morgen von Ihrer Reise zurückkehren, um Odin Neuigkeiten aus der Welt zu berichten. Ebenso begleiten Ihn die beiden Wölfe Geri (Gierig) und Freki (Gefräßig). Mit seinem achtbeiniger Hengst Sleipnir reitet er gegen die Mächte der Finsternis! Odin verpfändet seinem Onkel Mimir sein Auge, um aus dem Wahrheitsbrunnen den Met Odrörir trinken zu dürfen.” Seinen Reichtum verdankt er seinem goldenen Ring Draupnir, vom dem alle neun Tage acht weitere Ringe tropfen. Im Kampf verläßt er sich auf den Speer Gungnir, der das Ziel niemals verfehlt. Die mythische Ehefrau Odins ist Frigg, deren altdeutscher Name Frija mit dem nordischen der Vanengöttin Freyja identisch ist. Auch in der Edda wird Frigg mit Freyja identifiziert. Seine Frau gebar ihm die Söhne Thor, Balder und Tyr.

So ist Odin auch nicht nur der Gott der Gefallenen in Walhall, sondern allgemein der Totenführer, wie es der ältere Mythos der Wilden Jagd ausdrückt, in der alle Totengeister unter Führung Odins durch die Nacht reiten. Sein Gefolge sind 13 Geisterkriegerinnen, die Walküren (Valkyrjar), und die Seelen der gefallenen Krieger, die Einherier, die in Walhall (Halle der Gefallenen) wohnen. Diese glänzende Halle stand in Gladsheim, vor ihr der Hain Glasir, dessen Bäume goldene Blätter trugen. Über der Haupttür des Saales, der so hoch war, daß man kaum seinen Giebel sehen konnte, hing als Symbol des Krieges ein Wolf, darüber ein Adler. Der Saal selbst, mit Schilden über Speerschäften gedeckt, hatte 540 Türen, durch deren jede 800 Einherjer schreiten, wenn es zum großen Kampf mit dem Fenriswolf geht (Die Krieger sammeln sich für Ragnaröck). Für diese Tapferen, die nach dem Tode auf der Walstatt zu Odin kamen, war er bestimmt. Unter Odins Vorsitz schenken die Walküren reichlich den Met aus.
***Es ist an der Zeit, dass Odin zurückkommt***


Vater Odin hörst Du mich?

Vater Odin ich rufe Dich!
Vater Odin zeig mir den Weg,
entfach das Feuer, das die Dunkelheit bricht.
Zeig mir den Weg.
Vater Odin führ mich über das Meer
schick den Seher vor mir her.
Vater Odin reich mir Deine Hand,
wenn ich falle führ mich in Dein Heldenland.
Reich mir Deine Hand, reich mir Deine Hand.
Vater Odin hörst Du mich?
Vater Odin ich rufe Dich!
Vater Odin zeig mir den Weg,
entfach das Feuer, das die Dunkelheit bricht.
Zeig mir den Weg, zeig mir den Weg.

Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans / Odin

 1. "In einer Schrift finden wir eine bemerkenswerte Aussage des Buddha, die er zu der Zeit machte, als er in Indien lebte. Er sagte, daß nach einer bestimmten Zeit menschliche Wesen in einem schneebedeckten Land auftauchen werden, nachdem sich ein See abgesenkt habe. In den Jahren um 1947 und 1948 flohen, wie Sie vielleicht wissen, zwei Europäer, Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer, aus englischer Kriegsgefangenschaft von Indien nach Tibet. Sie wurden von der tibetischen Regierung eingestellt; Aufschnaiter befaßte sich mit Konstruktionsarbeiten für eine Bewässerungsanlage. Während er einen Kanal aushob, stieß er auf eine überdeckte Truhe, in der er ein vollständiges Skelett und einige Gegenstände wie Anhänger und kleinere eiserne Messer fand. Er schickte das Skelett und die Gebrauchsgegenstände nach Europa [Deutsches Reich], um sie untersuchen zu lassen. Man fand heraus, daß sie über 4000 Jahre alt waren. Das bedeutet ganz offensichtlich, daß sich zu der Zeit, als der Buddha in Indien lebte, schon Menschen in Tibet aufhielten. Folglich kann sich die Schrift, die davon spricht, daß nach der Zeit des Buddha im Schneeland menschliche Wesen im Anschluß an die Absenkung eines Sees erscheinen werden, nicht auf das ganze Gebiet Tibets beziehen, sondern nur auf eine Region um Lhasa, die demnach zu Lebzeiten des Buddha ein See gewesen sein müßte. Es gibt ein anderes, naturwissenschaftliches Argument dafür, daß die Region um Lhasa zu jener Zeit ein See gewesen ist. Etwa im Jahre 1953 kam ein chinesisches Team von Archäologen und Geologen nach Tibet, um nahe der nördlichen Bergkette des Lhasa-Tales Forschung zu betreiben. Am Fuße der Berge fand die Gruppe ein sehr großes fossiles Blatt, das nach der Aussage eines ihrer Mitglieder die tibetische Geschichtsschreibung bestätigte, nach der das Gebiet um das spätere Lhasa in frühen Zeiten ein See war. Das Fossil ist ein deutliches Indiz dafür, daß früher in dieser Gegend ein von Wald umgebener See lag. Wenn wir diese verschiedenen Quellen miteinander verbinden, können wir schließen, daß das Gebiet um Lhasa ein See war, aber gleichzeitig auch schon Menschen in der Umgebung lebten. Das ist ein Beispiel dafür, daß es sehr interessant und nützlich ist, Aussagen in den Schriften und tatsächliche Funde miteinander zu kombinieren."
- Dalai Lama: Einführung in den Buddhismus. Die Harvard-Vorlesungen, Freiburg i. B. 1993, S. 177-178.

2. "Es gab immer in der Weltgeschichte große Reiche, das wiedererstandene Deutschland aber ist das eindrucksvollste. Es erobert die Welt nicht durch Waffen, sondern durch seine Gelehrten und Erfinder. Es schickt nicht Armeen, sondern Lehrer des Fortschritts. Als die ganze Welt gegen Deutschland kämpfte, lagen Hoffnungen und Wünsche der kleinen Völker nur beim Deutschen Reich, dessen Sieg auch für sie Befreiung bedeutet hätte. Als Deutschland unterlag, glaubten wir trotzdem unvermindert an seine kommende Mission. Deutschlands Niederlage nach so vielen Heldentaten seiner Heere wurde überall mit Schmerz empfunden. Doch die Gewalten über uns haben es gut mit Deutschland gemeint. Nach innerer Läuterung steht es heute größer und herrlicher da als je zuvor. Aufs Neue ist es zum Führer, Lehrer und Befreier unterdrückter Völker geworden. ... Wenn ich erst einmal die Regierung des ganzen Landes wieder übernommen habe, entsende ich einen Vertreter zu Hsi Tale [tib. für Hitler], um den Führer des deutschen Volkes meine Achtung und Freundschaft zu versichern. Dann kann ich auch an Reformen denken, die mein Land dringend braucht. Ich weiß, daß Hsi Tale mir dabei helfen wird. Überbringen Sie meine Grüße dem Führer der Deutschen."
- Der IX. Panchen Lama zum deutschen Geschäftsmann Edmund Fürholzer, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 131-132.

3. "Reting Rinpoche dankte für Schäfers "Hakenkreuzrede", kraulte dem Deutschen den Bart und übergab ihm zwei versiegelte Sendschreiben, eines an Adolf Hitler, "dem Führer und Reichskanzler, und ein weiteres für den Reichsführer-SS H. Himmler." Über den Inhalt des Schreibens an Himmler ist nichts bekannt, dasjenige an Hitler wurde später von den Tibetologen des SS-Ahnenerbes übersetzt: "Dem vortrefflichen Herrn Hitler (König) der Deutschen", war darin zu lesen, "der erlangt hat die Macht über die weite Erde! - Möge Ihnen miteinander körperliches Wohlbefinden, friedliche Ruhe und gute Taten beschieden sein! Gegenwärtig bemühen Sie sich um das Werden eines dauerhaften Reiches in friedlicher Ruhe und Wohlstand, auf rassischer Grundlage [!] [von Trimondis]. Deshalb erstrebt jetzt der Leiter der deutschen Tibetexpedition, der Sahib Schäfer (She-par), zumal keine Schwierigkeiten im Wege stehen, bis zu einem unmittelbaren Verkehr mit Tibet nicht nur das Ziel der Festigung der (persönlichen) freundschaftlichen Beziehungen, sondern hegt darüber hinaus auch den Wunsch einer künftigen Ausdehnung des vorgenannten gegenseitigen freundschaftlichen Verkehrs auf (unsere beiderseitigen) Regierungen. Nehmen Sie nun, Eure Exzellenz, Führer (wörtlich König) Herr Hitler, zu diesem Verlangen nach gegenseitiger Freundschaft, wie sie von Ihrer Seite ausgesprochen wurde, unsere Zustimmung. Dies gestatte ich Ihnen zur Bestätigung mitzuteilen. Gegeben am 18. Tag des ersten tibetischen Monats, (im Jahr) Erde-Hase (= 1939) vom Qutuqtu von Rva-sgren, dem Reichsverweser und Regenten von Tibet."
- Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 130.

4. "Man hegt in den westlichen Ländern eine tödliche Furcht vor dem Wiederauferstehen Deutschlands. Deshalb muß Deutschland niedergehalten werden, wenn möglich ausgelöscht werden. Doch das wird niemals glücken. Die germanische Rasse kann nicht ausgerottet werden. Ihre Zeit kommt noch, und wenn erst einmal die Macht des Bolschewismus gebrochen ist, erhält auch Deutschland seine Chance."
- Der Tibetforscher und Hitlervertraute Sven Hedin in einem Brief vom 04.06.1949, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 117.

5. "Abt T'ai-ksii in Kloster Ta-lin Szu
Kuling via Kiu-kiang (Kiangsi)
China.

Kuling, d. 11. August 1937.

An den Führer des deutschen Volkes,
Herrn Adolf Hitler.

Die wissenschaftliche Civilisation unserer Zeit ist getragen von der arischen Rasse, die religiöse Kultur der Vergangenheit aber hat ihren Höhepunkt im Buddhismus, dessen Stifter, der Buddha Schakyamuni, ebenfalls arischer Herkunft war.
Die Menschen in Europa und Amerika sind heute nicht glücklich, offenbar weil ihr Leben allein durch Wissenschaft geordnet ist, und diese auf Fragen religiösen Inhalts ihnen keine Antwort gibt. Sie bedürfen der Religion. Nun stehen die meisten Religionen im Widerspruch zur Naturwissenschaft, nur der Buddhismus hat deren Erkenntnisse voll in sich aufgenommen, ja geht darüber hinaus. Daher ist er berufen[,] die Religion der Völker Europas und Amerikas zu werden.
Der Buddhismus hat als grundlegende Wahrheit erkannt, dass es vier Haupttugenden gibt, die der Mensch haben muss, um vollkommen zu sein: Mitleid (mit der Not des Nächsten), Einordnung (in die sociale Rangordnung), Wirken (für Besserung) und Mut (Widerstände zu brechen). Die Völker in Indien und China besitzen zwar die ersten beiden dieser Tugenden, die letzteren beiden aber nicht in genügendem Masse, daher ist ihre Persönlichkeit nicht vollkommen, und der volle Segen des Buddhismus kann sich bei ihnen noch nicht zeigen.
Ich meine, dass das germanische Volk, das jetzt unter seinem Führer geeint ist, in ganz wunderbarer Weise drei Eigenschaften entwickelt hat: Wissen, Einordnung und Mut. So kann nur die buddhistische Religion, in der diese drei Eigenschaften Grundtugenden sind, die Religion des germanischen Volkes sein. Und nur des alten arischen Stammes vortrefflichster Spross, Schakyamuni, der Heilige, kann der religiöse Führer sein für das germanische Volk, den vortrefflichsten Spross alten arischen Stammes. Wenn der Führer die buddhistische Religion studieren will, die für das heutige Europa und Amerika und das germanische Volk so bedeutungsvoll werden kann, so bitte ich mir zu schreiben, und ich will gerne antworten, soviel ich weiss.
Ich wünsche Ihrer Regierung furchtlose Festigkeit:

[mehrere Siegel]
Das Oberhaupt der Buddhisten in China
gez. Tai-hsü"
- Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 320-321.

6. „Weshalb Deutschland den Krieg verlieren mußte. (Deutschösterreichische Tageszeitung, Wien, Folge 94 vom 7. April). Unter diesem Titel veröffentlicht die Deutschösterreichische Tageszeitung einen längeren Aufsatz, der einen Brief aus „deutschfreundlichen Kreisen Amerikas“ aus der „Illinois-Staats-Zeitung“ vom 7. Februar wiedergibt. Dort heißt es u. a.: „Eine Nation, die ein halbes Dutzend Bände über Buddha veröffentlicht, während der Bolschewismus in voller Blüte steht, hat keinen Anspruch auf Weltherrschaft. Der gelehrte Deutsche, der an einer Übersetzung des „Mahaparinibbanasuttam“ zu arbeiten vermochte, während Enver Paschas Türken die Retirade bekamen, sollte kriegsgerichtlich erschossen werden. Sie haben es verdient, Herr Junker, den Krieg zu verlieren, und die Bücherkataloge hier vor mir beweisen mir Ihre Unwürdigkeit!“
- „Zeitschrift für Buddhismus“, Verlag Oskar Schloss, München-Neubiberg, 3. Jg, Heft 7/8, Juli/August 1921, S. 256-7, Hervorh. i. O.

7. "Sein "Geschick" [des XIV. Dalai Lama] ist eng mit demjenigen Hitlerdeutschlands verbunden... aufgrund noch nicht entdeckter Verbindungen... Wenige Jahre nach Deutschland fällt auch Tibet."
- Miguel Serrano: Das Goldene Band, S. 366, zit. n.: Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 561 Fn. 41.

8. "[A]ls die SS-Vergangenheit Heinrich Harrers 1998 bekannt wurde, verteidigte ihn die ranghöchste Inkarnation des Bodhisattva Avalokiteshvara, der XIV. Dalai Lama, mit den Worten: "Natürlich wußte ich, dass Heinrich Harrer deutscher Abstammung war - und zwar zu einer Zeit, als die Deutschen wegen des Zweiten Weltkrieges weltweit als Buhmänner dastanden. Aber wir Tibeter haben traditionsgemäß schon immer für Underdogs Partei ergriffen und meinten deshalb auch, dass die Deutschen gegen Ende der 40er-Jahre von den Alliierten genügend bestraft und gedemüdigt worden waren. Wir fanden, man sollte sie in Ruhe lassen."
- Dalai Lama im Interview mit dem deutschen Playboy, 3/1998:40, zit. n. Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 409.

9. "Wenn ich hier in Deutschland bin, erinnere ich mich besonders gern an meine alten deutschen Freunde Peter Aufschnaiter und Heinrich Harrer. Als ich dann später in den Westen kam, erklärte man mir, daß sie Österreicher seien. Nun, ich muß zugeben, daß wir damals in Tibet so weit weg waren, daß das für uns so erschien, als ob es dasselbe wäre" (lacht, Gelächter des Publikums folgt).
- Dalai Lama in einem Vortrag am 31.05.2003 in Berlin, sinngemäß nach dem Gedächtnis des Verfassers.

10. "Heute Nacht habe ich mit meinen Freunden telefoniert... in Abessinien und Amerika, in Japan und Tibet... mit allen, die aus der anderen Welt kommen, um das neue Reich zu errichten. Der abendländische Geist ist von Grund auf verdorben, wir haben eine große Aufgabe zu erfüllen. Eine neue Ära wird kommen, denn die Schöpfung unterliegt nur einem großen Gesetz. Einer der Schlüssel liegt beim Dalai Lama und in den tibetischen Klöstern."
- Karl Maria Willigut im Trancezustand zu Ernst Schäfer 1937 in Berlin-Dahlem, zit. n. Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 103.

11. "Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans, so wurde mir plötzlich klar. Wotan bei den Germanen und den Mayas. Buddha ließ sich auch auf Wotan zurückführen, und Buddha hieß bei den Japanern und anderen Ostasiaten Sakya Muni, der "sächsische Mönch", und stammte aus dem Volk der Sakya, der Sachsen. Also genau wie bei den Angeln und Sachsen Britanniens und bei den Mixe-Soque und in Peru. Ein Kloster in Tibet heißt heute noch Sakya, und in der zweiten Silbe des Wortes Tibet erkennt man noch bet, wet, also den Namen Wotans. Der angebliche Vorname Buddhas, Gautama, oder Cotama, kommt vom ahd. guter Mann oder Gottesmann. Das war eine wichtige Erkenntnis. Denn der Kulturbringer der Osterinsel war Hotu Matua. Hier war aus dem ahd. Huotu nur ein u verloren gegangen, so daß sich hinter Hotu Matua Huotu Man guata verbirgt. Bei den Inkas gab es Manco Capac, was sich auf Wotan (Capac C zu T und n, P zu w) Man cot zurückführt. Und wir hatten ja dort auch das Intihuatana und das Sacsaqueman. Der Gott aber der dortigen Völker hieß Viracocha, was ahd. vera cuot, der wahre Gott, bedeutet und nicht der "Schaumgeborene" oder was sonst vermeintliche Sprachwissenschaftler erfinden. Der große Manitou bei den Indianern Nordamerikas enthält wieder das Man cuot, nur der Wotanzusatz ist hier verloren gegangen, aber wie wir bereits sahen, die ani sazi, das Volk Wotans, war auch vorhanden. Auch Moses und Mohamed enthalten den Namen Wotans. Moha und Wed, der mächtige Wed, der mächtige Wotan." (50)

"Freya gebar Wotan ohne Zeugung. Maya gebar Buddha ohne Zeugung. Man sieht die Gleichheit beider Namen, von Freya zu Maya, wo nur ein "r" verloren ging und der Lippenlaut "f" in den Lippenlaut "m" verwandelt wurde, wie bei Wotan und Buddha, wo ebenfalls Lippenlaut "w" in Lippenlaut "b" überging. Das beide dem Volk der Angeln und Sachsen angehörten, haben wir mehrfach gesehen in diesem Buch. Dann haben wir die Geburt Jesus durch Maria. Maria ist ebenfalls nur Freya. Viele ältere Germanisten, wie Wilhelm Braune, wundern sich, daß Maria in altdeutscher und mittelhochdeutscher Zeit zweisilbig geschrieben und gesprochen worden zu sein scheint, also Mar-ja." (97)

"Nun liegt vor mir ein Zeitungsartikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel: "Gehört Tibet zu China?". In diesem Artikel kommen vier tibetische Worte vor, die allesamt gute ahd. Wörter darstellen und es scheint alles daraufhinzuweisen, daß diese Sprache, ebenso wie das Quiche der Maya, ein guterhaltenes Ahd. ist. Der Name der Tibeter geht, wie ich bereits sagte, auf Wotan zurück, entweder über Beti, Weti oder über ti Bet(ani), ti Wet(ani). Dies wird nun untermauert durch die Tatsache, daß im vorliegenden Zeitungsartikel der Name der Tibeter mit Tanguten, also die Angeln, t(e) Angu(l) angegeben wird, genau wie der ihrer Nachbarn, der Mongolen. Interessanter noch sind die aufgeführten Wörter aus der tibetischen Sprache. Niedere Beamte werden als Amban bezeichnet, was ganz einfach das ahd. amba(htma)n, der Beamte, Amtmann, ist. Eine Sekte der Gelbmützen heißt gelugpa. Hierin stecken die beiden ahd. Wörter gelo, gelu = gelb und cappa = Kappe, Mütze, im Niederländischen heute noch kap und im Englischen heute noch cap. Aus dem ahd. gelu capa, das wegen fehlender fester Rechtschreibung auch gelo kappa oder gelu gapa geschrieben wurde, und im sächsischen und angelschen Dialekt, wie noch heute in Deutschland im sächsischen Dialekt, wo der K-Laut gern als G-Laut gesprochen wird, - welche Konstanz über die Jahrtausende und welcher Beweis für den Einfluß der Dialekte und der sprachlichen Nachlässigkeit auf den Zerfall der einen Sprache von Babel oder Babylon, - aus diesem ahd. gelu gapa haben die Tibeter ganz einfach durch Umstellen des Buchstaben "a" die gelugpa gemacht, aber die Bedeutung Gelbmützen, Gelbkappen, ist geblieben. Schließlich taucht auch noch, ausgerechnet bei den buddhistischen Tibetern, die nicht an Gott glauben, das ahd. cot in der Form yon-mchod auf, und dieses Wort wird in dem Zeitungsartikel mit "Gabenspender und Verehrungswürdiger" übersetzt, also genau mit den Eigenschaften, die man vom Gott allgemein erwartet und die man ihm allgemein zuschreibt, nämlich, daß er alle Gaben spendet und daß er verehrt, angebetet zu werden, würdig ist. Noch frappierender für mich ist die Silbe "yon-m", die dem Wort Gott vorangesetzt ist, weil sie auf das "Yom-Kipura", das heiligste Fest der (D)Juden hinweist. Ich meine, hier konkret sprachwissenschaftlich und weltweit, mit der richtigen sprachwissenschaftlichen Methode, nachzuforschen, würde uns ganz sicher auf die Spuren der ursprünglichen, wahren Religion hinführen.
Wieder haben wir eine Trefferquote von 100% erreicht. Für vier tibetische Wörter und einem zusätzlichen Namen für dieses Volk lassen sich vier gleichlautende und gleichbedeutende ahd. Wörter finden, und auch der Name passt nicht nur zu meiner Interpretation des anderen Namens für dieses Volk, sondern auch zum Stamm der Angeln, ti Weti und t(e) anguten, Der Angel und Sachse Wotan und seine Angeln. Was mich nur immer wieder verblüfft, ist die Blindheit und Phantasielosigkeit unserer Ethnologen und Sprachwissenschaftler, die jahrelang in Tibet waren oder die Sprache gelernt und "studiert" und "erforscht" haben (wollen) und dann nicht die einfachsten Zusammenhänge erkennen können. Mir jedenfalls genügen ganze 5 Worte, um zu erkennen, um was für eine Sprache es sich handelt." (123).
-Erhard Landmann: Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. O. O. 1993, SS. 50, 97, 123, Hervorh. i. O.

12. "Eine neue Sekte von Philosophen Tod, Gold, Ehre und Reichtum verachtend, bleibt nicht innerhalb der deutschen Berge eingegrenzt, von ihrem Gefolge werden sie Unterstützung und Antrieb erhalten."
- Nostradamus III:67 (Nolan)

13. "An anderer Stelle lehnte Hitler aber seine Messiasrolle explizit ab und will nur der Vorläufer eines "Kommenden" sein: "Aber ich bin nicht der Messias. Er wird nach mir kommen. Ich habe nur den Willen, dem deutschen Volk die Grundlage für die wahre Volksgemeinschaft zu schaffen", soll er zu Otto Wagener gesagt haben."
- Victor und Victoria Trimondi: Hitler, Buddha, Krischna , Wien 2002, S. 546.

14. "Freunde, obwohl ich nicht Ihre Sprache spreche und nicht viele von Ihnen persönlich kenne, fühle ich mich bei Ihnen dennoch sehr zu Hause. Es ist für eine öffentliche Rednerin sehr ermutigend, eine Atmosphäre der Großherzigkeit, Freundlichkeit und Wertschätzung zu spüren, während sie eine Ansprache an das Publikum richtet. Ich bin mir aber ganz sicher, daß, wenn ich Ihre Sprache sprechen könnte, Sie mich besser verstehen könnten, und auch ich würde Sie besser verstehen. Deshalb bitte ich Sie, Geduld mit mir zu haben, bis Sie unseren Freund, den Philosophen Dr. Rolf Hoffmann hören können, der meine Worte übersetzen wird. Ich danke Ihnen im voraus. [...]

Zuallererst, denke ich, sollte ich meine Stellung ein wenig mehr bestimmen, als ich das bisher in Deutschland getan habe, denn das Wort 'Theosophie' wurde ziemlich mißbraucht. In der Folge haben sich sehr viele ernste und ehrbare Wahrheitssucher - jene Klasse von Gemütern, die fortschrittlich und nicht damit zufrieden sind, was sie bereits wissen, sondern mehr zu wissen wünschen - von der Theosophie abgewandt. Das kommt, wie bereits gesagt, daher, daß sie in diesem Lande so unsinnig und lächerlich mißbraucht worden ist. Wegen all der falschen Vorstellungen, die Sie von der Theosophie bekommen haben müssen, ist es meine absolute, wenn auch unangenehme, Pflicht, Ihnen mitzuteilen, daß die ursprüngliche Theosophische Gesellschaft, deren Haupt zu sein ich die Ehre habe, keine falschen Lehrer der Theosophie anerkennt und es auch nie getan hat. Ich habe keinen Wunsch, mich in das, was auch immer sie tun mögen, einzumischen, aber es ist meine Pflicht gegenüber der Sache, die ich repräsentiere, Sie wissen zu lassen, daß echte Theosophie eine sehr reine und erhabene Lehre ist. [...]

Ich spüre, daß Deutschland eine außergewöhnliche Mission hat. Während die äußeren Bedingungen Ihres Vaterlandes heute, in seinem ganzen Zustand der Ruhelosigkeit und Ruhestörung, das Volk von seiner großen Mission abzubringen scheinen, suchen die dauerhaften spirituellen Gesetze nichtsdestotrotz um Aufnahme in den Herzen der Menschen. Wenn diese Nation jenen belebenden Geist einfangen kann, wenn sie als Ganzes zu ihrer Kraft erweckt werden kann, zu ihrer wesentlichen Göttlichkeit, zu ihren spirituellen Möglichkeiten, dann, und davon hängt es ab, werden Sie bald eine solche Qualität der Einheit unter sich erleben, wie Sie sie niemals zuvor gekannt haben - etwas, von dem Sie geträumt haben und worauf Sie gehofft haben und für das Sie gebetet haben, es aber niemals zuvor kennengelernt haben. Sie wird so schnell kommen, wie die Morgenröte im Osten aufscheint. Sie wird zu Ihnen kommen, denn Sie haben etwas Besseres verdient, als das, was Sie jetzt haben.
Ich denke, Sie werden Geschichte machen. Sie werden zukünftigen Generationen eine Geschichte hinterlassen, die es Wert sein wird, daß man sich an sie erinnert. Ihre Geduld und Ihre Ausdauer haben Ihre Nation mehr als geheiligt. Sie haben mehr gelitten, als es in Worten jemals ausgedrückt werden kann. Und darum bin ich hier. Das ist der Grund, warum ich nach Deutschland gekommen bin. Ich bin nicht gekommen, um von Ihrem lieben Volk etwas zu fordern, sondern nur, um auf gewisse Weise zu versuchen, die Botschaft der Theosophie in Ihre Herzen einzupflanzen - im Herzen der deutschen Nation. Wenden Sie sie im gewöhnlichen Leben an - in Ihrem nationalen Leben wie in Ihrem persönlichen Leben - und bringen Sie die herrliche Verkündigung einer Nation hervor, die ihre Zukunft auf der sicheren Grundlage spirituellen Wissens und spirituellen Lebens aufbaut! [...]

Unter den gegenwärtigen Bedingungen, mit meinem begrenzten Wissen über das Warum und das Weshalb der Notlage Ihres Landes, verstehe ich nicht, wie Sie im Laufe der Zeit einen Krieg verhindern wollen, wenn Sie nicht in Ihren eigenen Herzen, im Herzen Ihres Volkes und Ihrer Kinder und allen, die Sie kennen, diese wunderbare Botschaft der Theosophie einpflanzen, die die Botschaft Ihres Landes werden wird. Lassen Sie das Wort Theosophie weg, wenn es Ihnen unangenehm sein sollte, aber lassen Sie sich herab zur wahren Essenz der Theosophie, die Universale Bruderschaft ist. Wir alle gehören zu einer großen und göttlichen Familie, und wir sind unseres Bruders Hüter!
Wieviel anders könnten unsere Konvente und Kongresse verlaufen, wenn jeder, der diese großen Anstrengungen unterstützt, um der Welt Frieden, ein mehr rationales Denken, eine größere Einheit und den wahren Geist der Bruderschaft zu bringen, in solche Zusammenkünfte gehen könnte in der Überzeugung, daß wir alle wesentlich göttlich sind, daß wir die Kraft haben, die Welt auf rechte Weise zu regieren, daß wir die Kraft haben, zuerst die Schwächen unserer eigenen Natur zu überwinden und dann erst die Schwächen unserer Nationen! Dies kann nicht innerhalb einer Stunde oder eines Tages vollbracht werden, aber wir haben die Kraft, um unseren Fuß auf den Pfad zu setzen, der immer aufwärts führt zur Vollendung der inneren Kräfte des Menschen. [...]

Liebe Freunde, da Sie in unserer begrenzten Zeit heute Abend nur ein wenig von der Theosophie empfangen haben, fühle ich richtig, daß ich Ihre höchsten Ansprüche übersehen würde, wenn ich Ihnen nicht sagen würde, daß der Weg, um das Wissen der Theosophie zu erreichen, der ist, die theosophischen Standardbücher zu lesen - insbesondere die Werke von Helena Petrowna Blavatsky.
Nebenbei gesagt, möchte ich Sie gern daran erinnern, daß H. P. Blavatsky, die Gründerin der Theosophischen Bewegung in moderner Zeit, von einer Seite ihrer Familie von deutscher Abstammung war - derer von Hahn. Und daß sie ihr größtes Buch "Die Geheimlehre" vor vielen Jahren in Würzburg begonnen hat. Sie hat eine Literatur von seltenster Qualität geschaffen. Sie wird die Wissenschaftler, Gelehrten und Denker herausfordern. Sie kann jedoch von allen Klassen gelesen werden und ihnen von Nutzen sein. Sie hat ebenso "Isis entschleiert" geschrieben und "Der Schlüssel zur Theosophie", beide reich an wunderbaren Lehren, nicht ihren Meinungen, sondern mit dem Wissen, das sie von der Uralten Weisheit hatte.
Wenn Ihr Gemüt begrenzt ist, wenn Sie Vorurteile haben, wenn Sie mit dem Leben, so wie es ist, zufrieden sind, werden Sie in der Theosophie vielleicht nicht viel finden. Aber wenn Sie hungrig nach der Wahrheit sind, wenn Sie mehr wissen wollen über die Gesetze, die Ihr Leben beherrschen, wenn Sie gegen all die Ungerechtigkeiten rebellieren, die Ihnen widerfahren, wenn Sie nach Licht verlangen, wenn Ihre Einstellung lautet: "Oh, mein Gott! Gib mir Licht!" - wenn es das ist, was Sie suchen, dann lesen Sie die Bücher von H. P. Blavatsky. Wenn Sie diese nicht kaufen wollen, leihen Sie sie von den öffentlichen Büchereien aus, und wenn sie dort nicht vorhanden sind, werden wir sie dort hinstellen.
Ich hoffe, daß Sie diesen Saal heute Abend nicht mit der Vorstellung verlassen werden, daß das, was ich gesagt habe, nur leeres Gerede oder Phantasie ist, denn es ist alles für Sie gedacht. Und wenn Sie die theosophischen Standardbücher lesen, werden Sie das Wissen finden, nach dem sich Ihr Herz sehnt. Es wird von Ihnen überhaupt nichts verlangt, außer daß Sie sich anstrengen, aufwärts zu gehen, um das Wissen zu erlangen, auf das Sie ein Anrecht haben, damit Sie daraus Nutzen für Ihr Leben ziehen können und damit Ihre liebe Nation sich aus ihrem Schattendasein und ihren Kämpfen erheben und ein Leuchtturm für die Welt werden kann, denn das, ich betone das ausdrücklich, wird sie sein! Ich danke Ihnen."
- Auszug aus einem "aus dem Stehgreif gehaltenen Vortrag" von Katherine Tingley, Leiterin der originären Theosophischen Gesellschaft, legitimierte Nachfolgerin und Tulku von Helena Blavatsky in der esoterischen tibetischen Übertragungslinie, gehalten am 11. Oktober 1925 im Beethovensaal in Berlin, zit. n. dem stenographischen Bericht "Germany's Mission" in: The Theosophical Path, Point Loma, Febr. 1926, pp. 105-112, Hervorh. i. O., verdeutscht von Ringding. : Alle großen Kulturbringer weltweit tragen den Namen Wotans Einsam sind die tapferen und die Gerechten.Doch mit ihnen ist die Gottheit.
http://germanenherz.blogspot.de/2011/09/rune-othala.html

Rune Othala

die
rune des
sturmgottes
odin ist mächtig
die frische luft fördert das
geistige denken ganz prächtig
sie ist die rune des ostens ganz klar
für den grauen wanderer war sie immer da
bist hüter der weisheit und gibst trost den weisen
ein jeder kann von diesem glück und der hoffnung speisen
verteilst gerecht dein neues wissen ~ wir können mit dir die fahnen hissen
lebendige energien ~ entfesselte ekstase, den frischen wind riechen wir in unserer nase
der neue lavendel, er blüht in der vase, mein mund geformt zu einer sprechblase
durch dich lernen wir sehen und auch manch neuen weg zu gehen
du stehst für dichtung, sprache und gesang, der mund
fühlt den neuen klang
du maskuline kraft
bist kräftiger saft
führst uns zu einer
ordnung nach innen
eine lebendige sprache
sehe ich durch meine adern rinnen
ihr werdet gesund mit diesem Symbol
dies alles dient eurem besonderen wohl
so atmet die rune in euch mitten hinein
ihr erhaltet als lohn den allerbesten wein 

Freitag, 26. September 2014

Odins Rabenzauber (Hrafnagaldr Odins)

Odin schicke Deine Raben aus, die Zeit ist reif.
Es ist an der Zeit. Der dunkle Himmel muss wieder aufgerissen werden. Das Licht wird das Böse blenden und die Dunkelheit vertreiben.  Die Zeit reif.
1
Allvater waltet, Alfen verstehn,
Wanen wissen, Nornen weisen,
Iwidie nährt, Menschen dulden,
Thursen erwarten, Walküren trachten.
2
Die Asen ahnten übles Verhängnis,
Verwirrt vom widrigen Winken der Seherin.
Urda sollte Odhrärir bewachen,
Wenn sie wüßte so großen Schaden zu wehren.
3
Auf hub sich Hugin den Himmel zu suchen;
Unheil fürchteten die Asen, verweil er.
Thrains Ausspruch ist schwerer Traum,
Dunkler Traum ist Dain Ausspruch.
4
Den Zwergen schwindet die Stärke. Die Himmel
Neigen sich nieder zu Ginnungs Nähe.
Alswidr läßt oftmals sie sinken,
Oft die sinkenden hebt er aber empor.
5
Nirgends haftet Sonne noch Erde,
Es schwanken und stürzen die Ströme der Luft.
In Mimirs klarer Quelle versiecht
Die Weisheit der Männer. Wißt ihr was das bedeutet?
6
Im Tale weilt die vorwissende Göttin
Hinab von Yggdrasils Esche gesunken,
Alfengeschlechtern Idun genannt,
Die Jüngste von Iwalts ältern Kindern.
7
Schwer trägt sie dies Niedersinken
Unter des Laubbaums Stamm gebannt.
Nicht behagt es ihr bei Nörwis Tochter
An heitere Wohnung gewöhnt so lange.
8
Die Sieggötter sehen die Sorge Nannas
Um die niedre Wohnung: sie geben ihr ein Wolfsfell.
Damit bekleidet verkehrt sie den Sinn,
Freut sich der Auskunft, erneut die Farbe.
9
Wählte Widrir den Wächter der Brücke,
Den Giallerertöner die Göttin zu fragen
Was sie wisse von den Weltgeschicken.
Ihn geleiten Loptr und Bragi.
10
Weihlieder sangen, auf Wölfen ritten
Die Herrscher und Hüter der Himmelswelt.
Odhin spähte von Hlidskialfs Sitz
Und wandte weit hinweg die Zeugen.
11
Der Weise fragte die Wächterin des Tranks,
Ob von den Asen und ihren Geschicken
Unten im Hause der Hel sie wüßten
Anfang und Dauer und endlichen Tod.
12
Sie mochte nicht reden, nicht melden konnte sies:
Wie begierig sie fragten, sie gab keinen Laut.
Zähren schossen aus den Spiegeln des Haupts,
Mühsam verhehlt, und netzten die Hände.
13
Wie schlafbetäubt erschien den Göttern
Die Harmvolle, die des Worts sich enthielt.
Je mehr sie sich weigerte, je mehr sie drängten;
Doch mit allem Forschen erfragten sie nichts.
14
Da fuhr hinweg der Vormann der Botschaft,
Der Hüter von Herians gellendem Horn.
Den Sohn der Nal nahm er zum Begleiter;
Als Wächter der Schönen blieb Odhins Skalde
15
Gen Wingolf kehrten Widrirs Gesandte,
Beide von Forniots Freunden getragen.
Eintraten sie itzt und grüßten die Asen,
Yggrs Gefährten beim fröhlichen Mahl.
16
Sie wünschten dem Odhin, dem seligsten Asen,
lang auf dem Hochsitz der Lande zu walten;
Den Göttern, bei Gastmal vergnügt sich zu reihen,
Bei Allvater ewiger Ehren genießend.
17
Nach Bölwerks Gebot auf die Bänke verteilt,
Von Sährimnir speisend saßen die Götter.
Skögul schenkte in Hnikars Schalen
Den Met und maß ihn aus Mimirs Horn. td
18
Mancherlei fragten sie über dem Mahle
Den Heimdal die Götter, die Göttinen Loki,
ob Spruch und Spähung gespendet die Jungfrau -
Bis Dunkel am Abend den Himmel deckte.
19
Übel, sagten sie, sei es ergangen,
Erfolglos die Werbung, und wenig erforscht.
Nur mit LIst gewinnen ließe der Rat sich
Daß ihnen die Göttliche Auskunft gäbe.
20
Antwort gab Omi , sie Alle hörten es:
“Die Nacht ist zu nützen zu neuem Entschluß.
Bis Morgen bedenke wer es vermag
Glücklichen Rat den Göttern zu finden.”
21
Über die Wege von Wallis Mutter
Nieder sank die Nahrung Fenrirs
Vom Gastmal schieden die Götter entlassend
Hroptr und Frigg, als Hrimfai auffuhr.
22
Da hebt sich von Osten aus den Eliwagar
des reifkalten Riesen dornige Rute,
mit der er in den Schlaf die Völker schlägt,
die Midgard bewohnen, vor Mitternacht.
23
Die Kräfte ermatten, ermüden die Arme,
Schwindelnd wankt der weiße Schwertgott.
Ohnmacht befällt sie in der eisigen Nachtluft,
die Sinne schwanken der ganzen Versammlung.
24
Da trieb aus dem Tore wieder der Tag
Sein schön mit Gestein geschmücktes Roß;
weit über Mannheim glänzte die Mähne:
Des Zwergs Überlisterin zog es im Wagen.
25
Am nördlichen Rand der nährenden Erde
Unter des Urbaums äußerste Wurzeln
Gingen zur Ruhe Gygien und Thursen.
Gespenster Zwergen und Schwarzalfen.
26
Auf standen die Herrscher und die Alfenbestrahlerin.
Die Nacht sank nördlich gen Nifelheim.
Ulfrunas Sohn stieg Argiöl hinan,
Der Hornbläser, zu den Himmelsbergen.

Quelle: Handschrift des Brynjolfur Sveinsson in der Übersetzung von Karl Simrock.

Anmerkungen:
1 Iwiedie, Waldgeister
2 Ödhrörir (Geistanreger), göttlicher Met, Unsterblichkeitstrank; wird von der
Norne Urd bewahrt
3 Dain und Thrain, Zwerge (vgl. Völupsa, Strophen 11 und 12)
4 Ginnung, Ginnungagap, die Leere, Urzustand
5 Idun, Tochter des Zwergs Iwalt; symbolisiert die Vegetation und verwahrt die
goldenen Äpfel (Lebensspeise der Götter). Hier verschmilzt sie mit Urd, die den Lebenstrank bewahrt
6 Nörwis Tochter, die Nacht
7 Nanna, Baldurs Frau, Blütengöttin; hier als Synonym für Idun
8 Widrir, Odin
9 Giallarertöner, Heimdall
10 Loptr, Loki
11 Nal, Lokis Mutter, auch Laufey
12 Skalde, Bragi
13 Wingolf, Sitz der Götinnen
14 Horniots Freunde, die Elemente Wasser, Feuer Luft
15 Bölwerk, Odin
16 Hnikars Schalen, Odins Trinkgefäße, in denen die Walküre Skögul Met ausschenkt
17 Omi, Odin
18 Wallis Mutter, Walis Mutter Rindr
19 Nahrung Fenrirs, der Mond
20 Hroptr, Odin
21 reifkalter Riese, Nörwi, der Vater der Nacht
22 der weiße Schwergott, Heimdall
23 des Zwergs Überlisterin, die Sonne, von deren Strahl die Zwerge erstarren
24 Gygien und Thursen, Riesen
25 Alfenbestrahlerin, die Sonne
26 Ulfruna, eine der neun Mütter Heimdalls

27 Argiöl, Beiname der Himmelsbrücke Bifröst

Dienstag, 2. Juli 2013

Das Heil

Heil – dieses germanische Wort hat schon den Römern in den Ohren geklungen es hat bis heute seine außerordentliche Bedeutung nicht eingebüßt. Wir kennen und verwenden es hauptsächlich in seinen Abwandlungen und Verbindungen zu anderen Begriffen, wie Heiligtum, Heilige, Heiler, Heilkunde, Heilbehandlung und Heilbotschaft.

Bezeichnenderweise wurde das Gegenteil in unserem allgemein Sprachgebrauch weitaus stärker beibehalten als das eigentliche Hauptwort. Während von einem Heil als solches nur sehr selten die Rede ist, hören und lesen wir des Öfteren von Un-Heil (welches z.B. geschehen ist oder sich verbreitet). Dies mag auf eine gewisse Haltung aber auch auf wirkliche Zustände schließen lassen, es wird ja auch mehr über Krankheiten als über die Gesundheit gesprochen.
Erst der kranke spürt seine Glieder und also die Abwesenheit von Gesundheit. Ähnlich verhält es sich bei der Beziehung zwischen Unheil und Heil.

Fraglos ist das Heil gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes angesiedelt.
Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der Lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte.
Heilkraft als Fähigkeit zum Wiederaufbau ist eine wundersame Naturgesetzlichkeit, die uns mit Zuversicht erfüllt.
Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, sprich vollständig, in Ordnung und damit auch eins mit sich selbst.

Es lässt sich als Gedankengang fortführen; ein heiles ich, heil ich, heilig. Dieses gilt für alle, die von Krankheit und Entartung verschont sind, oder diese zu überwinden vermögen.
Eins hatte der Heilsbegriff allerdings noch eine weitere, umfangreichere Gewichtung.
Diese nehmen wir heute bestenfalls noch im engeren Bereich des Heilens war, etwa in dem ein Heiler bestimmte Kräfte einsetzt, andere zu helfen.
Echte Heiler, keine Scharlatane und Pfuscher wohlgemerkt, verfügen über die Gabe etwas heilsam zu beeinflussen.
In früherer Zeit wurden darüber hinaus aber auch andere Begabung samt ihrem möglichen Wirkungsgrad als Heil aufgefasst nämlich als Heil des einzelnen Menschen.
Heute würden wir vielleicht vom Glück des Tüchtigen sprechen, doch das enthält nicht den letzten Kern.

In jedem Fall in das Heil nach germanischer Auffassung, in seinen Folgen zwar dem zufälligen Glück verwandt, aber nicht von außen kommend, sondern einem Menschen Schicksalhaft mit in die Wiege gelegt.

Sehr trefflich beschrieb dies der dänische Forscher und Volkskundler Vilhlem Grönbech in seinem berühmten und grundlegenden Werk Kultur und Religion der Germanen, auch in der zusammenfassenden Schrift von germanischer Volksart- und Religion wiedergegeben:
Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen lässt, dass es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so dass er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen lässt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird.
So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil.
Was hierbei zum Ausdruck kommt , ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom (Heil des) Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf lässt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten.
Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.

In dem gleichen Zuge waren auch die germanischen Edlen freilich nicht wie der spätere Adel von Gottes Gnaden eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten.
Das alte Heil erweißt sich, wie gesagt, recht umfangreich; mit Selbstgewissheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluss zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen.
So wie es bedeuten konnte, auch einmal abzuwarten und nichts zu tun, so war die rasche Tat der Schlag im rechten Augenblick genauso des Heils wie die Einschätzung und der rechte Rat für das, was in die Zukunft ragt.
Folgerichtig erlangt das Heil im Königsheil seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft.

Die Erwartung an einen Volksführer waren hoch gesteckt.
Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also Siegesheil zu besitzen; ein wahrlich auserkorener König musste geradezu als Heilsbringer überzeugen.
Daraus erklärt sich, das eine Missernte dem versagenden Heil des Königs zugeschrieben werden konnte, was dann mitunter nur durch die Opferung seines Lebens zu tilgen war.
Umgekehrt werden in den nordischen und deutschen Sagen Helden und Könige besungen, deren Heil sogar an Unverwundbarkeit heranreichte.
Ihre Widerstandskraft und Wesensmacht überragte selbst die der Ebenbürtigen, und tatsächlich ihr Nachruhm überlebte bis auf den heutigen Tag, denn sonst würden sie ja jetzt keine Erwährung mehr finden.

Wie heißt es bei Vilhelm Grönbech doch:
Heil ist der letzte und tiefste Ausdruck für das Wesen des Menschen und zugleich der umfassendste.
“Heil Sein” 

Montag, 1. Juli 2013

Das Licht aus dem Norden


Die Entstehung der nordischen Rasse und ihre Kulturschöpfungen
Hier als pdf lesen, einfach anklicken:

"Ex Oriente lux", "das Licht aus dem Osten", war lange Zeit ein Glaubenssatz, der auch die Einstellung des deutschen Volkes zur Entwicklung der menschlichen Kultur beherrschte. Danach sollten alle Gesittung und aller Fortschritt mindestens in den Jahrtausenden der Frühgeschichte aus dem Orient gekommen sein. Die europäischen Völker hätten sich dankbar dieser Tatsache zu beugen und die Überlegenheit orientalischer Völker und Rassen anzuerkennen.

Es soll hier nicht untersucht werden, wieweit der Glaubenssatz auf die religiöse Entwicklung der vergangenen zwei Jahrtausende, in Sonderheit aber auf die Wertung des Alten Testaments zurückzuführen ist. Allein die in den letzten hundert Jahren betriebenen vor- und frühgeschichtlichen Forschungen und Ausgrabungen schienen die Richtigkeit dieses Glaubenssatzes zu beweisen. Bereits Napoleon hatte seine Soldaten auf die Pyramiden und deren ehrwürdiges Alter hingewiesen, als er versuchte, Ägypten zu erobern.

Die großen und prachtvollen Bauten, die am Nil oder am Euphrat und Tigris gefunden und teilweise freigelegt wurden, die Paläste und Tempel, die reich ausgestalteten Königsgräber, die mächtigen Mauern der großen Städte und die trutzigen Burgen des Orients, die aus den letzten drei Jahrtausenden vor unserer Zeitrechnung stammten, die hochentwickelte Wirtschaft, aus Bildern und Inschriften beweisbar, das vielgestaltige Leben, die Tatsache, dass die alten Ägypter, die Assyrier und Babylonier, die Phönizier und wie die Völker alle hießen, Schriftsysteme entwickelt hatten, all dies schien ausreichend zu belegen, dass die Kultur mit allen ihren Formen aus dem Osten kam und ihre Errungenschaften den west- und nordeuropäischen Völkern schenkte.

Die wenigen Gelehrten, die schon im 19. und 20. Jahrhundert gegen eine solche Auffassung Sturm liefen - unter ihnen war Gustaf Kossinna führend -, wurden belächelt oder bestenfalls totgeschwiegen.
Doch die Jahre der akribischen Forschung und Ausgrabungen brachten eine Umwertung aller Erscheinungen und Erkenntnisse. Die Rassen- und Erbforschung ließ die überragenden Eigenschaften europäischer Rassen, insbesondere der nordischen, erkennen. Die vorgeschichtlichen Funde und Grabungen vermehrten sich und ergaben ein neues Bild. Wenn man auch deutsche Forscher nicht hören wollte, so konnte man doch an den Arbeiten nordischer, insbesondere schwedischer und dänischer Wissenschaftler nicht vorbeigehen.
Jede Rasse verfügt über die ihrer Art entsprechenden Kräfte. Jede hat zur Entwicklung der Menschheit beigetragen. Aber es ist entscheidend, welche Fähigkeiten die einzelne Rasse auszeichnen und wie dieser Beitrag zur Menschheitsgeschichte aussieht und zu werten ist. Es wäre völlig verfehlt, wenn wir nordisch-rassisch bedingte Menschen die Kräfte anderer Rassen nicht sehen und anerkennen wollten. Andererseits haben wir es nicht nötig, auf die Hervorhebung unserer kulturschöpferischen Kräfte zu verzichten. Es ist im Gegenteil unsere Pflicht, nicht etwa um eines gegenwärtig vorherrschenden "Glaubenssatzes" willen, sondern um unserer Selbstbehauptung, um der Achtung und Anerkennung, die wir unsern Vätern und Vorvätern schulden und um der Zukunft des deutschen Volkes willen, das, was unsere Vorfahren vor Jahrtausenden schufen, aufzuzeichnen, ins rechte Licht zu rücken, und allen, die um Erkenntnis der Wahrheit ringen, zur Nachprüfung zugänglich zu machen.

Mit berechtigtem Stolz wollen wir uns der Taten und Fähigkeiten unserer Vorfahren bewusst werden, wollen uns zu dem Werden und Geschehen früherer Zeiten bekennen und daraus die Verpflichtung entnehmen, all unsere Kräfte einzusetzen, um unserer Vorväter würdig zu sein um dereinst vor unseren Enkeln und Urenkeln bestehen zu können.

Wenn vom "Norden" die Rede ist und wenn immer wieder der Begriff "nordisch" verwendet wird, so bezieht sich dies zwar überwiegend, aber nicht ausschließlich auf die nordische Rasse. Auch der Begriff "Orient" oder "Osten" in dem Glaubenssatz "ex Oriente lux" ist ja nicht allein auf eine der östlichen Rassen bezogen worden. Unter "Norden" und "nordisch" werden also auch die Himmelsrichtung, der nordische Raum und seine Menschen verstanden. Für die vorgeschichtlichen Jahrzehntausende konnte die Forschung nicht in jedem Einzelfalle die rassische Zugehörigkeit der Schöpfer eines der wesentlichen Kulturgüter einwandfrei feststellen. Das aber wissen wir schon heute, dass im Norden die nordische Rasse, so wie sie uns von der Rassen- und Erbforschung erarbeitet worden ist, überragend war und dass die ungeheuren Kulturerrungenschaften, die die Menschheit dem Norden verdankt, entscheidend aus den Kräften dieser Rasse stammen.

Der entscheidende Schritt, den die Menschheit in ihrer Entwicklung machte, als sie zu Ackerbau und Viehzucht überging, war nicht weniger groß, als etwa jener, der zum Einsatz künstlicher Kräfte, wie Gas oder Elektrizität, anstelle der natürlichen, wie Wasser, Wind und Tiere oder zur Auswechselung natürlicher Stoffe durch künstliche - man denke an alle Errungenschaften der Chemie - führte. Dem Zustand eines durch Jagd, Fischfang und Sammlertätigkeit in Feld und Wald bedingten Lebens folgte als Kulturfortschritt der eines sesshaften, durch die Bearbeitung des Bodens und der Erwerbung und Ausnutzung der Haustiere bestimmten Daseins. Die dritte entscheidende Kulturstufe brachte das Zeitalter der Technik, also der Maschine und der Industrie. Es schuf unsere großen Städte und die den Erdball umspannenden Verbindungen, es ließ die Zeit und den Raum zusammenschrumpfen, wie vorher der Übergang zu Ackerbau und Viehzucht erst die Völker und ihre Heimaträume entstehen ließ. Wir wissen, dass es vorwiegend nordische Menschen waren, die das Zeitalter der Technik herbeiführten. Wieweit und wie überragend Menschen gleichen nordischen Blutes für die zweite vorangegangene Kulturstufe, eben der einer Sesshaftwerdung und Entwicklung zu Völkern, als Schöpfer und Wegbereiter in Frage kommen, auch darauf weist das Buch "Das Licht aus dem Norden" hin.

Alles, was in diesem kleinen Buch enthalten ist, entspricht wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und gibt den Stand der Kenntnisse aus den 1930er Jahren wieder, die durch die neuesten Forschungen nur noch mehr bestätigt werden. Dabei ist von dem alten Recht der Wissenschaft Gebrauch gemacht worden, dort, sei es in Rasse, Volk oder Landschaft, den Ursprung einer Kulturerrungenschaft zu sehen, wo die ältesten Zeugnisse für sie erweislich sind. Die Möglichkeit einigermaßen gleichzeitiger Entwicklungen in verschiedenen Gegenden der Erde tritt zurück hinter den durch Funde und Forschungen beleg- und beweisbaren Tatsachen.
Wer also andere Auffassungen vertreten will, als in diesem kondensierten Werk dargelegt sind, der soll uns nicht mit allgemeinen Erwägungen oder unbestimmten Möglichkeiten, sondern mit nachweisbaren Funden oder festen Tatsachen kommen. Wenn der älteste erhaltene Fund eines Holzpfluges in einem nordfriesischen Moor gemacht wurde, so haben wir das Recht zu behaupten, dass die mit dem Pflug verbundene Ackerbaukultur eine nordische Errungenschaft ist. Die Möglichkeit, dass auch andere Völker der Erde zur gleichen Zeit, d. h. im 4. Jahrtausend v. d. Z., den Pflug kannten und benutzten, bleibt solange eine hinfällige Behauptung, bis sie durch zeitlich bestimmbare Funde belegt und damit von einer unbestimmten theoretischen Möglichkeit zur unverrückbaren geschichtlichen Tatsache geworden ist.

Die Vertreter des Glaubenssatzes vom "ex Oriente lux" haben lange genug behaupten können, dass die von ihnen gepriesenen Hochkulturen ausweislich der Funde die ältesten der Menschheit seien. Sie müssen es sich nun gefallen lassen, dass dagegen ältere Zeugnisse angeführt werden, die nicht etwa nur von der deutschen Wissenschaft im Dritten Reich, sondern von den unvoreingenommenen Forschern in ganz Europa anerkannt wurden und werden. Es wird, wollen sie ihre alte Auffassung verteidigen, ihre Aufgabe sein, den Gegenbeweis zu führen.

Der deutsche Forscher für Geschichte und germanische, altassyrische sowie indische Vorgeschichte, Kurt Pastenaci, fasst in diesem kondensierten wissenschaftlichen Kompendium von 1936 die unumstößlichen Forschungsergebnisse der Entstehung der nordischen Rasse mit ihren frühkulturschöpferischen Leistungen zusammen. Es wird überzeugend dargelegt, dass im Norden die ältesten Bergwerke und Maschinen entstanden. Dass in diesem Teil der Welt die Geburt des Handwerks und die Erfindung der Bronze bezeugt werden kann. Im Norden war auch die älteste Hochseeschifffahrt zuhause.
Beeindruckend ist die Beweisführung, wie der nordische Mensch sesshaft wurde, die Töpferei entwickelte, den Ackerbau entwarf, die Weberei und das Rechteckhaus erfand. Die Zähmung des Pferdes ist nachweislich im Norden geschehen, ebenso wie Wagen- und Wegebau zuerst im Norden nachgewiesen werden konnte.

Handel und Handwerk entfalteten sich im Norden und drangen erst später nach Süden und Südosten vor, von wo aus schließlich eine Rückwirkung in den Norden festzustellen war, die fälschlicherweise als Ursprung dieser Kulturleistungen interpretiert wurden. Der Waffenschmied, der Goldschmied waren ebenso Entwicklungsstationen der Menschheit, die im Norden entstanden, wie die Bauern- und Stadtkultur.
Nur wenig bekannt ist die Tatsache, dass die hohe Kunst der Bildhauerei, der Malerei und der Dichtung ebenso ihre Wiege im Norden hatten. Die Musik sowie Schrift- und Sternenkunde entstammen ebenfalls den Menschen des Nordens.

Gerne wird verschwiegen, dass die Entwicklung des ältesten Staatswesens der Welt – die germanischen Großstaaten – im Norden stattfand.
Der Norden war der Völkervulkan der Welt, aus dem die Indogermanen hervorgingen, die Wikinger und das germanische Heerwesen.
Kurt Pastenaci, der Verfasser von "Das Licht aus dem Norden", studierte an der Universität Königsberg Philosophie, Geschichte und germanische, altassyrische sowie indische Vorgeschichte. 1956 wurde Kurt Pastenaci Dozent an den Volkshochschulen Schöneberg, Charlottenburg und Kreuzberg, wo er mehrere hundert Vorträge über "Vergleichende Kulturgeschichte" hielt.
Pastenacis Bestreben war, die Geschichte und Weltgeschichte für die Gegenwart fruchtbar zu machen. Er arbeitete zuletzt an einem Werk über vergleichende Kulturgeschichte.
In der Sowjetischen Besatzungszone wurde Pastenacis Buch, "Das Licht aus dem Norden", auf die Liste der "auszusondernden Literatur" gesetzt.

Kurt Pastenaci war auch kein Mitläufer im NS-Staat. Im Zusammenhang mit der Schrift "Von der Freiheit eines Deutschen Menschen" erfolgte eine Vernehmung durch die Geheime Staatspolizei. Im Zusammenhang mit der Herstellung und Verbreitung einer gegen Hitler und die NSDAP gerichteten politischen Broschüre durch Mitglieder des Jungdeutschen Ordens, erfolgte eine weitere Vernehmung und Verhaftung 1936.
Kurt Patenaci konnte später dennoch für die völkische Zeitschrift Germanien, die von der SS-Organisation Ahnenerbe herausgegeben wurde, über germanische Urgeschichte schreiben, obwohl er als "politisch unzuverlässig" und "wehrunwürdig" eingestuft war, was einmal mehr beweist, wie objektiv der NS-Staat angelegt war. War ein Werk richtig, wurde es auch veröffentlicht, egal, ob der Autor zu den NS-Gegnern zählte oder nicht. Heute wäre Vergleichbares undenkbar. Umso bedeutender ist der Inhalt dieses hier vorliegenden wissenschaftlichen Werkes zu würdigen.

Die Aufzählung der Taten und Schöpfungen in Pastenacis Buch, die die Menschheit dem Norden und seinen Völkern verdankt, ist selbst für die vor- und frühgeschichtliche Zeit keineswegs erschöpfend, doch beweisen sie die einmalige Kraft und den ewig lebendigen Quell der nordischen Menschheit.
Das Licht ist für die Erde wirklich aus dem Norden gekommen. Uns Deutschen und erst recht den Skandinaviern geht ja auch die Sonne - das Licht des Himmels - nicht im Osten auf, sondern, wenn wir, wie es richtig ist, als Zeitpunkt der Wertung die Sommersonnenwende nehmen, im Nordosten bzw. im Norden. Nur für die südlichen Völker mag der Satz, daß das "Licht aus dem Osten" kommt, Wert haben.
Pastenaci schreibt: "Wir Menschen des Nordens wollen und müssen uns der überragenden Kraft unserer Vorfahren und unseres Blutes erinnern. Das 'Licht aus dem Norden' ist für uns ebenso sehr ein Grund auf das, was unsere Vorväter schufen, stolz zu sein, wie auch, uns der Verpflichtung bewusst zu werden, die uns die große Vergangenheit unseres Volkes auferlegt. Das 'Licht aus dem Norden' ist also für uns Mahnung und Aufgabe. Nur wenn wir den Gesetzen gehorchen, die uns der Norden und und unser Blut auferlegen auferlegen, wird der Satz 'das Licht aus dem Norden' für die Zukunft seine Richtigkeit behalten."

Mittwoch, 22. Mai 2013

Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner

Ehrt Eure deutschen Meister! 
Ein Hoch auf Richard Wagner, den Unsterblichen! 
Vor 200 Jahren erblickte er das Licht der Welt. Alles Gute zum 200ten Wiegenfest, Maestro! Am 22.5.1813 war der Geburtstag von unserem unsterblichen musikalischem Genie Richard Wagner. Unvergessen seine Tondichtungen "Ring der Nibelungen", der "Parzival" und "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg". Ewig wird seine Musik erklingen, solange wir unsere Wurzeln nicht verlieren. Hier findet Ihr den Lebenslauf dieses großen Musikers.

 
Das Rheingold (279 mb) Die Walküre (396 mb) Siegfried (451 mb) Götterdämmerung (493 mb)
Kein Komponist hat in den letzten 150 Jahren mehr Furore gemacht, keiner größere politische Kontroversen ausgelöst als Richard Wagner, der Erfinder des "Gesamtkunstwerks". Wagners Weltanschauung bot von Anfang an politischen Sprengstoff - und die Reihe der "Wagner-Erklärer", die sich am "Mythos Wagner" abarbeiten, ist lang. Anlass genug, das Genie Richard Wagner in diesem Jahr einmal von einer Seite zu betrachten, die frei ist von hasserfüllter, politisch-übler Nachrede. "Wagner ist ein Mann von bewunderungswürdigem Genie, eine neue und glänzende Erscheinung in der Kunst", heißt es in einem Empfehlungsschreiben des großen Komponisten Franz Liszt für Richard Wagners Aufenthalt in Paris 1849.

Der "Parsifal", das letzte Bühnenwerk Richard Wagners, uraufgeführt 1882 bei den zweiten Bayreuther Festspielen, ist grandioser Ausdruck weltanschaulicher, völkischer und religiöser Gedanken. Ein Monumentalwerk von religions- und kunstphilosophischen Ideen. Die "Parsifal"-Dichtung überträgt historisch-rituelle Handlungen, geheimnisvolle Überlieferungen, Allegorien und Symbole in unsere moderne Gedankenwelt.

Die Verbindung von christlicher und buddhistischer Lebensphilosophie ist in "Parsifal" vorherrschend. Rituelle Zeremonien des Christentums - das Abendmahl, die Fußwaschung, die Taufe - werden ebenfalls auf der Bühne dargestellt. Der Verfall der Menschheit, das Geheimnis der Seelenwanderung (Metempsychose) und das Verbot der Tötung der Tiere, werden von Wagner in diesem Werk in den Mittelpunkt gerückt. Diese Sicht, vor allem das Verbot der Tötung von Tieren, ist buddhistischen Ursprungs.

Bis heute lässt der politisch-korrekte Hassgesang auf Wagner dessen gewaltfreies Gedankengut, mit Ausnahme der ehrenhaften Selbstverteidigung, besonders deutlich zum Ausdruck gebracht im "Parsifal", nicht zum Vorschein kommen. Wer weiß schon, dass die Gralsritter keine Waffen trugen. Vor allem aber: Im Bereich des Grals dürfen keine Tiere getötet werden. Die Gralsritter orientieren sich allein am Göttlichen, folgerichtig enthalten sie sich fleischlicher Nahrung und ernähren sich nur von Wein und Brot. Mehr noch, die Gralsritter verurteilen Gewalt, wie uns Gurnemanz im ersten Aufzug lehrt. Gurnemanz tadelt den Toren, nannte das Töten eines Schwans Mord. "Unerhörtes Werk. Du konntest morden, hier im heil’gen Walde, des stiller Friede dich umfing." Dann folgt eine weitere Anklage, nachdem Parsifal wutentbrannt auf Kundry losgeht: "Verrückter Knabe. Wieder Gewalt!" Und im dritten Aufzug ermahnt Gurnemanz den bewaffneten Parsifal sogar, dass es nicht gestattet sei, im Gral Waffen zu tragen.
Wagner sprach immer wieder emphatisch vom "Frieden", ein zentraler Gedanke, der ihm Sinn des Lebens war.

Am meisten beschäftigte ihn in den letzten Jahren seines Lebens der zivilisatorische Niedergang, die "Degeneration" der Menschheit. Aber auch die Möglichkeit, einen neuen Menschentyp zu schaffen, die "Regeneration" der Menschheit, nahm in seinem Denken breiten Raum ein. Er führte den zivilisatorischen Verfall der Menschheit vor allem auf die Herrschaft des Geldes, die Institution des Eigentums und die grassierende Lieblosigkeit zurück. Wagner war fest davon überzeugt, dass die ganze Zivilisation durch den Mangel an Liebe zugrunde gehen werde. Diese "Lieblosigkeit" könne nur auf dem Boden der Eigensucht gedeihen. Das Geld hätte die Menschheit ruiniert. Hinzu kämen, so Wagner, "der Verderb des Blutes, die Vermischung der Rassen und die fleischliche Nahrung."

Wagner ging aufgrund seiner Studien davon aus, dass der Mensch sich ursprünglich fleischlos ernährte und erst im Laufe der Zeit zu einem Fleischesser wurde. Die Fleischnahrung habe aber die Raub- und Blutgier des Menschen geweckt, sie habe ihn zu einem Raubtier gemacht, das die friedliche Welt beherrschte. Wagner war fest davon überzeugt, dass die Fleischernährung mit dem Eroberungsdrang des Menschen und dem Krieg in einem kausalen Zusammenhang stünde.

Seiner Zeit um Jahrhunderte voraus, machte das Genie konkrete Vorschläge zur Therapie des Menschen. In der grundlegenden Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, nämlich in der Umstellung auf Pflanzenkost, sah Wagner die Möglichkeit, dass die Welt zivilisatorisch genesen könne. Wagner stand der Bewegung der Vegetarier nahe, kritisierte aber, dass viele religionslos seien. Überhaupt kritisierte er die "moderne, religionslose Welt" immer und immer wieder. Er beklagte das Versagen der "erhabensten Religionen, Christentum und Buddhismus", da beide Religionen in einer tiefen Krise steckten. Nur mit einer neuen, wahrhaften Religion könne die Menschheit gerettet werden.

Was Wagner als neue Religion vorschwebte, war die Vereinigung von christlichen und buddhistischen Elementen. Indem er das Christentum als das Fundament einer neuen Religion betrachtete, machte er keinen Hehl daraus, dass gleichwohl ein geläutertes Christentum geschaffen werden müsse, das sich mit wichtigen Teilen des Buddhismus zu verschmelzen habe.

Das tragende Element von Wagners Religionskritik stützte sich auf die Gedanken von Arthur Schopenhauer. Schopenhauer kämpfte mit idealistischem Eifer gegen das Judentum und vor allem gegen die alttestamentlichen Elemente, die fälschlicherweise als Wurzel des Christentums gelten. Schopenhauer vertrat die Auffassung, dass durch das Christentum das jüdische Dogma ergänzt und planmäßig symbolisiert werde. Die Tragik des Christentums sah er jedoch in der Vereinigung zweier so vollkommen gegensätzlicher Lehren wie das Alte und das Neue Testament.

Wie Wagner, so lebte auch Schopenhauer in weiten Bereichen nach der buddhistische Lehre, er war ebenfalls von der Seelenwanderung überzeugt. Für einen Grundfehler des Christentums erachtete er, dass es den Menschen von der Natur, von der Tierwelt losgerissen habe. Der Tierwelt, so Schopenhauer, dürfe sich der Mensch nach den Gesetzen der Natur niemals entziehen, niemals dürfe der Mensch auf die Tiere herabblicken. Sowohl Wagner wie auch Schopenhauer sahen bei den Tieren das Göttliche überdeutlich zutagetreten, da kein Tier böse denken kann.

Was Wagner und Schopenhauer an der buddhistischen Religions-Philosophie so überzeugte, war, dass Brahmanismus und Buddhismus die augenfällige Verwandtschaft des Menschen mit der tierischen Natur hervorhoben und den Menschen durch die Seelenwanderung in eine enge Verbindung zur Tierwelt rückten. In seiner Abhandlung "Über Religion" empörte sich Schopenhauer über die jüdische Naturauffassung, die Tierversuche und Tierquälerei zur Grundlage habe.

Erstaunlicherweise wurde bislang übersehen, dass Wagner sich in seinen späten Schriften als gelehriger Schüler seines Mentors Schopenhauer erweist. Auch Bayerns König Ludwig II., der Förderer Wagners, war ein Anhänger der gewaltfreien Lebensauffassung.

Vegetarismus und Gewaltfreiheit gehören, so Wagners und Schopenhauers Lehren, zusammen. "Der Menschenmord folgt dem Tiermord", lautete die Logik der beiden Genies frei nach Tolstois Aperçu. Magnus Schwantje verfasste eine vielbeachtete Schrift über Wagners ethisches Wirken, die 1919 erschien. Darin lesen wir: "Seine Briefe beweisen, dass viele weitverbreitete ungünstige Ansichten über Wagners Charakter auf Verleumdung, andere auf Mangel an Verständnis für den Charakter eines genialen Menschen beruhen."

Adolf Hitler, ein großer Verehrer von Wagner, sah "Parsifal" als das Schlüsselwerk seiner Weltanschauung an. Als Gegenentwurf zur "jüdischen Naturauffassung" (Schopenhauer) stellte der Nationalsozialismus das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens wieder her. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt, wie beispielsweise von den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung damals schon verwirklichten, weit ihrer Zeit voraus: "Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau." [1]

Die Übernahme der Lebensphilosophien von Wagner und Schopenhauer in die elementaren Bereiche der NS-Politik war sofort nach der Machtübernahme deutlich zu erkennen. Was jedem zu denken geben sollte, erklärte Himmler unter dem Zwischenkapitel [2] "Das Recht des Tieres" so. "Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen." Der jüdische Schriftsteller Saul Friedländer kam nicht umhin zu erklären, "dass für Hitler in 'Parsifal' die Kunst zur Religion wurde - eine neue Religion, die für den Führer das Heraufkommen einer heiligen arischen Gemeinschaft ankündigte. Interessanterweise stellten sich Hitler und Himmler die SS als eine Form der Gralsritterschaft vor." [3]

Richard Wagners eindringliche Forderung nach Verzicht auf rohe Gewalt verpackte er wie ein Plädoyer für eine Welt der Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit und der Rücksichtsnahme in sein Kunstwerk "Parsifal". In "Parsifal" kommen Wagners Anklagen gegen den Egoismus als der Grund allen Übels überzeugend zum Ausdruck. Denn Parsifal darf nach hartnäckigem Widerstand gegen die Verlockungen dieser Welt - "Stark ist der Zauber des Begehrenden, doch stärker der des Entsagenden" - als Gralskönig triumphieren.
Auch in Wagners ewigem Werk, "Der Ring des Nibelungen", ist es ihm gelungen, den menschlichen Grundwiderspruch von Liebe und Macht zu thematisieren, und zwar in zeitloser Art. Es geht darin nicht um billige Politik, sondern um die theologische Größe von Schuld und Gnade, ob Gott den Menschen ob seiner Verfehlungen für alle Ewigkeit verdammen darf.

In seiner Schrift "Das Judenthum in der Musik" postuliert Wagner, nur der "Untergang kann den ewigen Juden von dem auf ihm lastenden Fluch erlösen". Selbstverständlich sprach sich Wagner nicht für den Untergang des einzelnen Juden aus, wie es heute gehässig kolportiert wird, sondern wünschte sich den Untergang des Judentums als Zeiterscheinung. Genauso, wie er sich den Untergang der modernen, dem Besitzdenken verfallenen Gesellschaft wünschte, "weil sie just in diesem Punkt von Judenthum verseucht ist," wie er schreibt. [4] Und ergänzend gibt Wagner zu Papier: "Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit." [5] Am 22. November 1881 führt Richard Wagner in einem Brief an den bayerischen König Ludwig II. (1845–1886) an: "Ich halte die jüdische Race für den angeborenen Feind der reinen Menschheit und alles Edlen: dass namentlich wir Deutschen an ihnen zugrunde gehen werden, ist gewiss, und ich bin vielleicht der letzte Deutsche, der sich gegen den bereits alles beherrschenden Judaismus als künstlerischer Mensch aufrechtzuerhalten wusste."

Zudem waren Wagners Gedanken vom notwendigen Untergang des Judentums als Zeiterscheinung, als einer "menschenfeindlichen Lebensform" nicht neu. Vom notwendigen Untergang des alten Adam zugunsten eines "neuen Menschen" spricht bereits Martin Luther in seinem großen Katechismus von 1529: "Der alte Adam muss täglich ersäuft werden", in diesem lutherischen Geist wurde der junge Richard Wagner an Dresdner und Leipziger Gymnasien unterrichtet.
In seinem letzten Lebensjahr beschwört er gegenüber seiner Frau Cosima immer wieder den "vollständigen Untergang des Besitzes". Überliefert sind seine denkwürdigen Worte: "Untergehen werden wir, das ist gewiss; nur kommt es darauf an, ob wir mit dem Abendmahl enden oder in der Gosse verrecken."?

1 DIE WELT - Literarische Welt - 25.10.2003, LW 5
2 "Die Schutzstaffel, Kampforganisation gegen das bolschewistische Weltprogramm", bei Concept Veritas erhältlich
3 FAZ, 22.05.2013, S. 28
4 Richard Wagner, "Das Judenthum in der Musik"
5 http://www.rote-ruhr-uni.com/texte/scheit_antisemitismus_und_buergerliche_gesellschaft.shtml
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