Halt hoch das Haupt was dir auch droht und werde nie zum Knechte. Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte! Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden Glauben und lass dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben.
Sieg oder Spott, folg deinem Gott!



Donnerstag, 7. April 2011

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Ich bin kein Christ, kein Zionist, kein Moslem, oder sonst was. Ich bin auch kein Weißer, Grüner, Brauner, oder Schwarzer. Kein Linker, kein Rechter und kein Befürworter einer erfundenen Richtung. Jeder soll als Person respektiert und keiner vergöttert sein. Ich bin nicht auf dieser Erde,um zu sein,wie andere mich gerne hätten.Der zufriedene Sklave ist der größte Feind der Freiheit. Christentum, Islam u. Judentum haben den gleichen Ursprung und glauben an den selben Gott. Dieser Gott ist für alle drei nur ein Instrument um freie Menschen zu knechten und zu versklaven. Die herrschende religiöse Kaste aller drei Religionen ist das absolut Böse in dieser Welt. Gehirnwäsche ist deren Instrument. Freies Denken wird unterdrückt. Und wo das nicht klappt wird brutale Gewalt angewendet. Aber die alten Götter werden immer mächtiger. weil immer mehr Menschen glauben

Als Dipl.-Ing. und Anwendungsentwickler, verstehe ich es mathematische Zusammenhänge zuverarbeiten, und mit Hard & Software so zu programmieren, dass für jeden erkennbar.com.html.XX2.0 xx.exe usw. Habe abgeschlossene Schul und Berufsausbildungen. Habe mit Alkohol und Drogen nichts am Hut. Habe gedient und gearbeitet.
Nun kommt im Alter eine etwas andere Lebenserfahung. Was man heutzutage als Erfolg bezeichnet, ist tatsächlich völliges menschliches Versagen! Und eine abgrundtiefe Dummheit, und gegen DIE kämpften ja laut Schiller die Götter selbst vergebens. Versoffene, verkokste und kleingeistige Karrierebetthüpfer und kompetenzlose volksfeindliche Verbalakrobaten bestimmen nun über mein Leben? Ein klassisches Musterbeispiel der alltäglichen psychologischen volksfeindlichen Kriegsführung ” friendly fire“ Deutschland wird von Idioten regiert und wir sind deren Opfer

Das Land der Dichter und Denker, Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler?. 
Das war einmal. Diese klugen Köpfe wurden systematisch ausgetauscht.

Was ist hier in Michelland passiert.

Man kann es animalisch mit der Natur vergleichen.

Der Vogel hatte vier Kücken im Nest, eins war krank, was machte die Mutter? Genau sie schupste das Kranke aus dem Nest um eine gesunde Art zuerhalten. Heute sieht es anders aus, man entledigt sich der drei gesunden Kücken aus dem Nest und was dabei rauskommt, spiegelt die heutige Gesellschaft wieder.Mittlerweile gehört der männliche, nicht behinderte und nicht Schwule Deutsche ohne Migrationshintergrund tatsächlich zu einer benachteiligten Gruppe, und hinter den Kulissen wird weiter an der Zersetzung Deutschlands gearbeitet diese Politik verfolgt faktisch nicht die Aufgabe Deutschlands, denn alles, was Deutschland und Deutschsein ausmacht, (Kultur, Sprache, Geschichte,Bildung, Abstammung etc.), soll systematisch vernichtet werden. Der geneigte Leser hört natürlich die zynischen Untertöne meiner Wut über die präsentierte Form der Volksfeindlichkeit und Volksverdummung.
 In einer Zeit des Verrates, der Hurerei und der Blutsschande, hält generell der Glaube an die Heimat und die Sehnsucht nach der Erlösung des Volkes einen Deutschen davon ab auf die Knie zu fallen. Möget ihr den deutschen Staat zerschlagen, Deutschland wird hoch aus den Trümmern ragen, Einer schon wollte uns Deutschland nehmen, doch Deutschland lebt zu tief in den Seelen. Deutschland ist weder Volksstamm noch Rasse, Deutschland ist Haltung, und niemals die Masse, Deutschland ist Pflicht nach Immanuel Kant, Deutschland ist Treue zu Volk und dem Land, Dienen der Sache bis in den Tod, Griff zu den Waffen, erst in der Not! In diesem Sinne….Pro Gloria Et Patria!
Menschenrecht als Grundlage
Die Arbeit an diesem Blog bezieht sich auf menschenrechtliche Grundlagen.
-Art. 5 Abs. 1 S. 1 Grundgesetz (Meinungsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 2 Grundgesetz (Informationsfreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 3 Grundgesetz (Pressefreiheit)
-Art. 5 Abs. 1 S. 4 Grundgesetz (Zensurverbot)
-Art. 19 Allgem. Erkl. der Menschenrechte sowie Art. 19 Uno-Zivilpakt (Meinungs- und Informationsfreiheit auch Staatsgrenzen überschreitend)
-Art. 1 von Uno-Resolution 53/144 (schützt das Recht, sich für die Menschenrechte zu engagieren)
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Meine Nativen Gedanken
Sie wurden genau wie wir um ihr Land und deren Kultur beraubt.



Die Saga vom Volk der Zipfelmützen


Es war einmal ein Land im Herzen Europas.Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten,Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter»Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«. Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne dass jemand davon las oder hörte oder es sonst wie zur Kenntnis nahm.

Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen. Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen Ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.

Um sich herum sahen die erschrockenen Michel nur noch schwarze Löcher neben Riesenbergen von aufgetürmten Schulden und überall fremdartige Leute, so dass sie ihre Heimat gar nicht wiedererkannten. Daraufhin erhoben sich erste Stimmen des Protestes gegen die gutgläubig immer wieder gewählten Parteien, und vereinzelt wurde der Ruf laut »Wir sind das Volk!

Das versetzte die Politiker in höchste Alarmstufe, und sie holten über viele Jahre so viele Nichtmichel ins Land wie nur möglich, um sich ein anderes Volk zu schaffen. Damit diese Nichtmichel dann aber auch ihre Gönnerparteien wählen konnten, wurde ein neues Staatsbürgergesetz erlassen und eine millionenteure Kampagne gestartet, um die Nichtmichel zu überreden, die Staatsbürgerschaft ihres Gastlandes anzunehmen. Verständlicherweise wollten die Nichtmichel nun aber auch die gleichen Rechte haben und so leben wie die Michel. Also wurden die Michel wieder zur Kasse gebeten: Das sichere Fangnetz der Michel, für das sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, wurde per Gesetz mit größeren Löchern versehen, so dass man leichter durchfallen kann. Danach mussten sie alles veräußern, was sie angespart hatten, und anschließend wurden ihre Kinder und Familienangehörigen vom Staat belangt. Waren auch die ausgeplündert, gab´s für alle die gleiche »Grundversorgung«, für die betroffenen Michel genau so viel oder wenig wie für die zugewanderten Nichtmichel, die nie oder wenig in die Sozialkassen eingezahlt hatten.

So wurde nach Meinung der Politiker der Grundsatz »Gleiche Rechte für alle« vorbildlich verwirklicht. Als sich das Murren im Volk der Michel über diese Entwicklung aber zu einem Brodeln verstärkte, beschlossen die Politiker, nun Nägel mit Köpfen zu machen: Regierung und Opposition, die in Sachen Einwanderung bisher theaterreife Schaukämpfe miteinander geführt hatten, um ihre stille Übereinstimmung zu vernebeln, einigten sich flugs über ein neues Zuwanderungserweiterungsgesetz. Das hatte zum Ziel, dass künftig noch mehr Nichtmichel einwandern und die Parteien sich endlich ein Wahlvolk nach ihren Wünschen schaffen können, das sich nicht mehr mit so antiquierten Begriffen wie »Volk« oder »Nation« gegen die weisen Regierungsbeschlüsse auflehnen würde. Als die Regierenden glaubten, sie hätten dieses Ziel wohl endlich erreicht, beschlossen sie folgerichtig, den Nationalfeiertag, den die Michel immer am 3. Oktober eines Jahres feierten, einfach abzuschaffen, weil die ja nun keine Nation mehr seien.

Da aber durchfuhr ein fürchterlicher Schreck die Regierenden: Viele der Michel rissen sich die Zipfelmützen vom Kopf und warfen diese voller Protest den Regierenden vor die Füße. Eilends ließen die Regierenden von ihrem Plan ab und beraten nun, wie man verhindern könne, dass das gesamte Volk bald diesem Beispiel folgt oder sogar anders wählt.

Sie glauben, werte Leserinnen und Leser dieses Märchens, solch ein Michelland gäbe es gar nicht? Dann haben SIE Ihre Zipfelmütze noch nicht hochgeschoben!
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!